In der heutigen Ausgabe der GN ist ein toller Artikel zum Thema Standort Schümer Werk II. In einem Interview hat die BI den aktuellen Stand der Dinge erläutert und erklärt, warum man sich die Chance auf ein Bürger- und Kulturzentrum an der Nordhorner Strasse nicht entgehen lassen sollte.Hier die wichtigsten Stichpunkte:

  • Aufgrund des Engagements der BI und insbesondere Jan-Hermann Heetderks ist die Besitzergesellschaft inzwischen verkaufsbereit und hat der Stadt ein erstes Angebot unterbreitet.
  • Das Gebiet Schümer Werk II ist so groß, dass es nicht nur für das BKZ, sondern auch sonst städteplanerisch kreativ genutzt werden und sich selbst tragen kann, während die potentiellen Fördermittel aus dem Städtesanierungsprogramm (dessen Bedingung das gerade laufende sogenannte ISEK Verfahren ist) im Gebiet Bahnhof / Fabrikstrasse für andere Projekte genutzt werden können.
  • Fördermittel für das BKZ an der Nordhorner Strasse können auch aus anderen Töpfen kommen.
  • Vorteile an diesem Standort sind u.a.:
    • Synergieeffekte mit der Oberschule und Sporthalle
    • Bessere Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation
    • Keine Probleme mit Lärmemissionen, Stichwort Seniorenheim an der Fabrikstrasse
  • Auch der Verkehrs- und Kulturverein ist inzwischen mit im Boot der BI und setzt sich für eine neue Spielstätte im BKZ ein, da das jetzige Theater nicht nur aus Brandschutzgründen als nicht mehr zeitgemäß und zukunftsträchtig gilt.
  • Die BI steht in engem Kontakt zur Politik, die sich größtenteils auch in der BI engagiert, und ist erfreut dass nach der letzten Kommunalwahl nochmal frischer Wind in die Sache gekommen ist, und sich insbesondere auch unser Stadtbürgermeister für das BKZ als wichtigem Standortfaktor für Schüttorf einsetzt.
  • Es ist nun wichtig, sich nicht unter Zeitdruck (ISEK Verfahren…) setzen zu lassen, sondern eine langfristig sinnvolle und wegweisende Entscheidung für die Stadt zu treffen.
  • Die geplante Eventhalle am Index ist kein Grund, die sogenannte „große Lösung“, sprich ein BKZ mit multifunktionalem großen Saal, nicht weiter als Ziel zu haben. Während die Eventhalle ein rein kommerzielles Projekt ist, geht es bei dem BKZ um eine gemeinnützige Einrichtung für alle Bürger.

Das  komplette Interview ist auf GN Online bzw. in der heutigen Ausgabe zu lesen.

An dieser Stelle weisen wir auch gerne nochmal auf die morgige Besichtigung von Schümer Werk II hin!